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Pressestimmen
Bach-Kantaten Nr. 11 und 172:
Bach-Ensemble, Franziskanerkirche Luzern, 14. Juni 2010: "Neben
dem strahlenden Tenor als rezitativischer Erzähler und dem
beweglichen Bass sorgte vor allem (die eingesprungene) Gabriela
Bürgler mit der Altistin für einen innigen Höhepunkt."
(Luzerner Zeitung, 15.6.2010, Urs Mattenberger)
Magnificat! Magnificat!
Weihnachts-Konzert des Ensemble Corund, KKL Luzern, 26. Dezember 2009: "Die
Hauptwerke des Abends bewiesen, dass das Corund durchaus über
Sänger von solistischem Format verfügt. Das galt etwa bei
Mozart für den lustvoll jubilierenden Sopran von Gabriela
Bürgler sowie für die berührenden Soli der Altistin
Brigitte Kuster und des Tenors Tino Brütsch in Bachs Magnificat."
(Luzerner Zeitung, 27.12.09, Urs Mattenberger)
Bach,
Weihnachts-Oratorium, KKL Luzern, 13. Dezember 2009: "Die
Sopranistin Gabriela Bürgler sorgte im Weihnachts-Oratorium
für Höhepunkte. Sie verlieh ihren Arien Leichtigkeit und
Transparenz. Das Zwiegespräch mit dem Echo-Sopran perlte wie
frischer Champagner durch den Saal." (Luzerner Zeitung, 15.12.09, Roman
Kühne)
Mendelssohn,
Lobgesang, Klosterkirche Einsiedeln, Juni 2009: ...Es
waren überzeugende Solisten zugegen. Gerade Bürgler wusste
mit ihrer angemessenen Interpretation anspruchsvoller Passagen zu
begeistern." (Zuerichsee-Zeitung, 8.6.09, Markus Richter)
Händel, Messiah,
Ensemble Corund, KKL Luzern, 26. Dezember 2008: "...das
Spektrum der Tempi reichte vom dramatischen Furor bis zur meditativen
Versenkung: Wo das Joch abgeworfen wird, hörte man im rasenden
Chorfugato förmlich, wie sich die fesselnden Bande verknäueln
und lösen. Die solistischen Leistungen bewegten sich nicht
durchwegs auf diesem Niveau. Aber die Ensemble-Mitglieder, deren Gang
an die Rampe wie szenische Auftrittte kalkuliert waren, steuerten mit
leichtem Glockenton (Aline Willi-Jayet) oder warmem Schmelz (Gabriela
Bürgler) individuelle Farben bei: Alles in allem war das eine der
funkelndsten und stärksten Messias--Aufführungen der letzten
Jahre." (Luzerner Zeitung,
27.12.08, Urs Mattenberger)
Bernard Gilmore, Five
Folksongs, Bert Appermont, Rubicon, Neuenkirch/LU, Dezember 2008: Gabriela
Bürgler fand zum Jubiläumskonzert wieder nach Neuenkirch und
begeisterte in mehreren Werken, allen voran den eigenwilligen Five Folk
Songs von Bernard Gilmore. Mit ihrem hellen Gesang spannte sie gekonnt
den Bogen zu den teilweise schrillen, improvisationsähnlichen und
abstrakten Klängen des Orchesters. (Sempacher Woche, 11.12.08
Marcel Schmid)
Rutter, Magnificat,
Französiche Kirche Bern, Stadtkirche Thun, November 2008: Chor
und Orchester setzten das Publikum einem Teppich von Klängen aus,
über dem leicht die Stimme der Sopranistin Gabriela Bürgler
schwebte. Ihre solistischen Einsätze fügten sich perfekt in
den Chor- und Orchesterklang ein. (Berner
Zeitung, Thuner Tagblatt, 17.11.08, Franzika Franz)
Haydn, Die
Jahreszeiten, Casino Zug, KKL Luzern, November 2008:
"Verantwortlich dafü zeigte sich ein vorzügliches
Solistentrio. Etwas verhalten, ja behäbig, gaben sich die drei
zunächst - immerhin sind sie Bauersleute -, um schon bald
anzuheben zu einnehmender Kunst: Mal anmutig die Sopranistin Gabriela
Bürgler, mal gefühlsstark der Tenor Sebastian Lipp, mal
entfesselt der Bariton Thomas Hamberger." (NLZ, 4.11.08, David Koch)
Haydn, Die Jahreszeiten, Stadthaus
Winterthur, März 2008: "...Und
die Sopranistin Gabriela Bürgler (als Hanne), von Haydn mit ganz
spezieller Liebe mit wunderbaren Soli begabt, überstrahlte das
Ganze mit Helligkeit, Optimismus, Freudigkeit und - in der kleinen
Ballade - auch einmal mit augenzwinkerndem Witz. Besonderes Lob
gebührt den drei Solisten für ihre jeweiligen Duette und
Terzette, in denen sie ihre an sich unterschiedlichen Stimmen
mustergültig zu harmonisieren vermochten und sich auch
mühelos in die Momente grossen, feierlichen Gesamtklanges
einzufügen verstanden." (Der Landbote, 31.3.2008, Rita
Wolfensberger)
Rameau/Lully, Passau Juni 2007: "...Ausnehmend
gut besetzt waren die Soloparts ...... Weicher und vielschichtiger
klang Gabriela Bürgler: Bei ihr verschmelzen technische
Leichtigkeit und feine Stimmwärme, die besonders im Duett mit der
Sologeige und dem Solo mit Flötenbegleitung in Raumeaus "Quam
dilecta" zur Geltung kamen." (Passauer Neue Presse, 19.6.2007, Katrina
Burkert)
Orff, KKL Luzern, Mai 2007: Carmina Burana: "...
Allein, wie mühelos und astrein sie im "Dulcissime"-Abschnitt in
das stratosphärische hohe D aufstieg, lohnte den Besuch der
Aufführung." (Neue Luzerner Zeitung, 20.5.07)
Haydn: Die
Schöpfung: "So gestaltete auch die Sopranistin Gabriela
Bürgler ihre herausfordernd schwierige Partie mit einer
Präsenz, die beinahe vergessen liess, wie weit gespannt die
Anforderungen von der verinnerlichten Interpretation bis hin zu den
technisch in hinreissender Leichtigkeit gemeisterten Koloraturen
reichten." (Josef Bättig, Bote der Urschweitz,12.6.06)
Händel: The Messiah
Die Solisten Gabriela Bürgler,(...) glänzten nicht nur als
Stimmakrobaten, sondern auch als profunde Kenner barocker
Verzierungspraxis und - zusammen mit dem auf historischen Instrumenten
spielenden cantus firmus consort - im zwingenden Umsetzen musikalischer
Bilder. (André Stocker Neue Luzerner Zeitung; 20.03.2006)
Gut gewählt wie immer bei Reize waren die vier Solisten: die
bezaubernd lyrisch gestaltende Sopranistin Gabriela Bürgler,
Barbara Erni mit ihrem sinnlich empfindsamen Alt, die melodische
Tenorstimme von Michael Feyfar und Marc-Olivier Oetterli in klangvollem
Bass-Bariton. Sie zeichneten in ihren Rezitativen und Arien
leidenschaftliche Figuren. Mit höchster Kunstfertigkeit setzten
sie in ihren Vorträgen die barocke Auszierungspraxis - im Part
vorgeschrieben und improvisierend - um, die wegen ihres Metrums und der
luftraubenden Länge der Passagen nicht nur im 18. Jahrhundert
Bewunderung hervorrief.
(Solothurner Zeitung;
30.03.2006 Gundi Klemm)
Bruckner/Mendelssohn: "Der 42. Psalm von
Mendelssohn enthielt verschiedene Wechsel zwischen Rezitativen und
Arien, welche die Sopranistin makellos und stilsicher gestaltete."
(Neue Zuger Zeitung, 19.9.05)
Haydn: Die Schöpfung: "Ein feines
Gespür bewies Hausammann bei der Wahl der drei Solisten. Strahlend
hell, frei und leicht fliessend und gut geführt der Sopran von
Gabriela Bürgler, schlank, agil und angenehm im tenoralen Glanz
die Stimme von Hans Jörg Mammel, von beeindruckendem Volumen und
attraktiver Tiefe der Bass von Wolf Matthias Friedrich.Die Art und
Weise, wie Gabriela Bürgler als Eva und Wolf Matthias Friedrich
als Adam das entsprechende Duett vortrugen, korrespondierte insofern
mit den Überlegungen zum Werk, als dass sie es mit freundlich
heiterer Ironie ("Holde Gattin", "Teurer Gatte" usw.) sangen.
(Basellandschafliche Zeitung, 23.5.05)
Gossec: Oratorium La Nativité: "Die
Sopranistin Gabriela Bürgler dominierte mit ihrem hellen und
subtil gehandhabten Sopran das ergreifende Geschehen. Glanzvoll
bewältigte sie die Koloraturen." (Mittelland Zeitung, 1.12.04)
Gounod/Mozart: "...
Ihr heller, den ausserordentlichen Anforderungen des Komponisten
souverän sich anpassender Sopran, die Schmiegsamkeit, mit der sie
in einem auch weit gespannten Legato ihre Stimme nicht einfach zu
verströmen, sondern präzis und sicher zu führen wusste,
macht sie mit allergrösster Wahrscheinlichkeit zu einer gesuchten
Mozartinterpretin. Auch sie stand, trotz der ausserordentlichen
Anforderungen, mit der sie ihren Part beherrschte, ganz im Dienst der
religiösen Aussage der Werke.." (Joseph Bättig, Bote der
Urschweiz, 15. Nov. 2004)
Mozart: Konzertarie KV 490: "In Mozarts Szene und Rondo "Non
temer, amato bene" gestaltete die Sopranistin Gabriela Bürgler die
einleitende Szene dramatisch überzeugend, und es gelang ihr, die
verschiedenen Stimmungen in einen grossen Spannungsbogen zu
integrieren." (NLZ, 30. Juni 2004)
Suter: Le Laudi:
"Beim Vokalquartett gab es erfreuliche Entdeckungen zu machen: vorab
den reinen, strahlenden und wohltimbrierten Sopran von Gabriela
Bürgler,..." (Der Bund, 8. März 2004)
Orff: Carmina burana: "...Ein besonderer Genuss ist der helle
Sopran von Gabriela Bürgler. Mit betörender Innigkeit widmet
sie sich ihren leider viel zu kurzen Einlagen. Locker und leicht
entschwebt sie in höchste Höhen." (Aargauer Zeitung, 21.
März 2003)
"Sopranistin Gabriela Bürgler drückte mit ihrem lieblichen
Gesang dem dritten Teil den Stempel auf." (Wohler Anzeiger, 21.
März 2003)
Rossini: Petite messe solenelle: "...dass hier eine Interpretin mit
reiner Stimme, ausgefeilter Atemtechnik und klarer Aussprache am Werk
war..." (Nidwaldner Zeitung, 23. April 2003)
Saint-Saëns: Weihnachtsoratorium: "Gabriela
Bürglers feine und doch ausdrucksstarke Stimme überzeugte ein
weiteres Mal." (Schwyzer Zeitung, 23. Dez. 2002)
Mozart: Vesperae solennes de confessore: "...konnten Solisten von
hoher Qualität gewonnen werden. Besonders beeindruckte die
Sopranistin Gabriela Bürgler, Luzern, mit dem Volumen ihrer klaren
Stimme und einzigartiger Ausdruckskraft." (Anzeiger Michelsamt, 12.
Dez. 2002)
"Die bekannte Sopranistin
Gabriela Bürgler wurde mit dem wunderschönen "Laudate
Dominum" ihrem ausgezeichneten Ruf mehr als gerecht." (Schwyzer
Zeitung, 15. März 2004)
Mendelssohn: Hör mein Bitten: "...bot der Sopranistin Gabriela
Bürgler Gelegenheit, ihre strahlende Stimmkraft mit dem Chor und
Orchester verschmelzen zu lassen. (Anzeiger Michelsamt, 4. Dez. 2003)
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